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Skulpturen

Alte, längst abgestorbene Eichen, auf dem Stamm vorgetrocknet und durch Wind und Wetter ihrer schwächeren Äste und Rinde beraubt sind das bevorzugte Ausgangsmaterial seiner Skulpturen. Im Wald, direkt am Standort des Baumes, findet nun der letzte Akt statt. Nur Überflüssiges wird entfernt, es wird freigelegt was schon lange da war.

Der Künstler sah nie Stämme oder gar Brennholz, nun können alle sehen und auch ertasten. Eine Skulptur ist entstanden, meist abstrakt und selten figürlich.